Welche Einbaustrahler dürfen ins Badezimmer?

Kurze Antwort: Das Badezimmer ist in drei Bereiche eingeteilt — 0, 1 und 2. In Bereich 1 und 2 verlangt die Norm mindestens IPX4, was in der Praxis IP44 bedeutet. In Bereich 0 — in der Badewanne oder in den untersten 10 cm des Duschbereichs — müssen Betriebsmittel mindestens IPX7 erfüllen und mit SELV von höchstens 12 V AC bzw. 30 V DC betrieben werden. Alle unsere HiluX-Einbaustrahler sind IP44. Sie dürfen also in Bereich 1 und 2 und im übrigen Raum sitzen — aber nicht unten in der Wanne oder am Boden der Dusche. Dort setzt allerdings auch niemand Einbaustrahler.

· Geschrieben von Lichtbirne.de

Die Frage kommt in zwei Varianten: „Darf ich Einbaustrahler ins Bad setzen?“ und „Welche IP-Schutzart brauchen sie?“. Die Antwort auf die erste lautet ja. Die Antwort auf die zweite hängt davon ab, wo im Raum der Strahler sitzt — und genau darum geht es bei der Einteilung in Bereiche.

Badezimmer von der Tür aus gesehen mit vier eingeschalteten Einbaustrahlern in einer Reihe in der weißen Decke, Waschtisch mit Spiegel und einer Walk-in-Dusche mit Glaswand
Einbaustrahler in einer Reihe an der Decke eines ganz normalen Badezimmers. Wo im Raum sie sitzen dürfen — und was sie aushalten müssen —, darum geht es im Rest des Artikels.

Drei Bereiche — und ein vierter, den es nicht mehr gibt

Die Regeln stehen in DIN VDE 0100-701 (Räume mit Badewanne oder Dusche), der deutschen Umsetzung der internationalen Norm IEC 60364-7-701. Sie teilt den Raum nach dem Abstand zum Wasser ein: Je näher am Wasser, desto dichter müssen die Betriebsmittel sein.

Beachten Sie, dass es nur drei Bereiche gibt. Ein alter „Bereich 3“ taucht noch in vielen Ratgebern und Produktbeschreibungen im Netz auf — er wurde aber mit der Ausgabe 2008 der DIN VDE 0100-701 gestrichen. Lesen Sie einen Text, der von Bereich 3 im Badezimmer spricht, ist er veraltet.

Bereiche und Schutzarten im Badezimmer
BereichWo er liegtMindestschutzartIn der Praxis
Bereich 0Innerhalb der Badewanne oder Duschwanne. Bei Duschen ohne Wanne: die untersten 10 cm, in derselben Ausdehnung wie Bereich 1IPX7 — und nur SELV, höchstens 12 V AC / 30 V DCIP67
Bereich 1Bis 225 cm über dem Fußboden (oder bis zum höchsten fest installierten Duschkopf, falls dieser höher sitzt). Bei Duschen ohne Wanne: innerhalb von 120 cm vom Wasserauslass. Der Raum unter der Wanne zählt ebenfalls zu Bereich 1IPX4IP44
Bereich 260 cm waagerecht außerhalb von Bereich 1, bis zur selben Höhe. Entfällt bei Duschen ohne Wanne — dort ist stattdessen Bereich 1 auf 120 cm erweitertIPX4IP44
Übriger RaumAußerhalb der BereicheKeine besondere Schutzart nach den BereichsregelnWir empfehlen trotzdem IP44 im ganzen Raum

Quelle: Bereichseinteilung nach DIN VDE 0100-701, die der internationalen Norm IEC 60364-7-701 folgt. Genaue Maße und Ausnahmen können je nach Ausgabe abweichen — die Beurteilung im konkreten Raum trifft die Elektrofachkraft.

Schnittzeichnung eines Badezimmers mit Badewanne: Bereich 0 in der Wanne, Bereich 1 über der Wanne bis 225 cm über dem Fußboden und Bereich 2 die nächsten 60 cm waagerecht in derselben Höhe
Badewanne oder Dusche mit Wanne: Bereich 1 reicht über der Wanne bis 225 cm, Bereich 2 sind die nächsten 60 cm waagerecht davon.
Erhöhte Wanne oder Podest

Steht die Badewanne erhöht oder auf einem Podest, kann das beeinflussen, von wo aus die Höhe der Bereiche gemessen wird — und damit, wo die Grenze liegt. Wie das in Ihrem Raum zu bewerten ist, entscheidet die Elektrofachkraft anhand der geltenden Ausgabe der DIN VDE 0100-701. Rechnen Sie in einem Bad mit erhöhter Wanne nicht selbst mit knappen Abständen.

Schnittzeichnung einer Dusche ohne Wanne: Bereich 1 ist auf 120 cm waagerecht vom Wasserauslass und bis 225 cm Höhe erweitert, Bereich 0 sind die untersten 10 cm, einen Bereich 2 gibt es nicht
Dusche ohne Wanne: Die 60 cm von Bereich 2 werden gegen einen breiteren Bereich 1 von 120 cm getauscht, gemessen vom Wasserauslass. Es gibt im Raum also nur Bereich 0 und 1.

Wie weit die Regeln reichen — auch in die Wände

Die Bereiche gehen vom fest installierten Wasserauslass der Badewanne oder Dusche aus, die Badezimmerregeln gelten aber für den ganzen Raum mit Wanne oder Dusche. Die neueste europäische Ausgabe der Badnorm legt zudem klarer fest, wie weit vom Wasserauslass und wie hoch über dem Fußboden die Regeln reichen — und dass sie auch ein Stück in Wände, Boden und Decke hineinreichen, die den Raum begrenzen. Wie das in der jeweils geltenden deutschen Ausgabe umgesetzt ist, weiß Ihre Elektrofachkraft.

Das sollten Sie bei einer Renovierung im Hinterkopf behalten: Eine Unterputzdose in einer Wand, die zum Bad zeigt, kann also betroffen sein, auch wenn sie im Nachbarraum sitzt.

Was der IP-Code wirklich aussagt

Der IP-Code besteht aus zwei Ziffern. Die erste betrifft Berührung und Fremdkörper, die zweite Wasser. Steht dort ein X, ist diese Ziffer nicht angegeben — das heißt nicht, dass der Schutz null ist.

  • IPX4 bedeutet, dass Spritzwasser aus allen Richtungen gegen das Gehäuse keine schädliche Wirkung haben darf. Das ist die Anforderung in Bereich 1 und 2.
  • IPX7 bedeutet, dass beim zeitweiligen Untertauchen kein Wasser in schädlicher Menge eindringen darf. Das ist die Anforderung in Bereich 0.
  • IP44 ist also IPX4 plus ein angegebener Schutz gegen Fremdkörper — deshalb entspricht die Anforderung IPX4 in der Praxis IP44 auf dem Produkt.

Werden die Betriebsmittel direkt mit Strahlwasser beaufschlagt — etwa in einem Wellnessbereich oder einer gewerblichen Dusche, die mit dem Schlauch gereinigt wird —, steigt die Anforderung in Bereich 1 und 2 auf mindestens IPX5 (in der Praxis oft IP55).

Drei Badezimmer — wo verlaufen die Grenzen?

Die Bereichstabelle bleibt abstrakt, bis man sie an einen echten Raum hält. Hier sind die drei Grundrisse, zu denen wir am häufigsten Fragen bekommen.

1. Dusche ohne Wanne

Die häufigste Lösung im Neubau — und die, bei der am häufigsten falsch gerechnet wird, weil es überhaupt keinen Bereich 2 gibt. Die Norm sagt es klar: Bei Duschen ohne Wanne entfällt Bereich 2. Stattdessen ist Bereich 1 erweitert, sodass er 120 cm waagerecht vom Wasserauslass reicht.

  • Bereich 0 sind nur die untersten 10 cm über dem Boden, in derselben waagerechten Ausdehnung wie Bereich 1. Dort sitzen keine Strahler.
  • Bereich 1 ist der Rest des Zylinders bis 225 cm — oder bis zum Duschkopf, falls dieser höher sitzt. IP44 ist die Anforderung.
  • Über 225 cm liegt die Decke in einem normalen Badezimmer außerhalb der Bereiche. Wir wählen dort trotzdem IP44, denn Dampf ist Dampf.

Soll ein Strahler direkt über der Dusche sitzen, lohnt sich ein Modell mit schwenkbarem Lichtkegel. Sonst leuchtet er senkrecht auf den Kopf der Person darunter — und blendet mehr, als er beleuchtet.

2. Badezimmer mit Badewanne

Hier ändern sich im Vergleich zur Dusche zwei Dinge:

  • Der Raum unter der Wanne gehört zu Bereich 1. Wird eine Revisionsöffnung mit Beleuchtung eingebaut, gelten dort unten die Anforderungen von Bereich 1 — auch wenn es für das Auge unter Bodenniveau liegt.
  • Steht die Wanne erhöht oder auf einem Podest, kann das beeinflussen, von wo aus die Bereichshöhe gemessen wird. Lassen Sie die Elektrofachkraft entscheiden, wo die Grenze in einem Bad mit erhöhter Wanne verläuft.

Und hier gibt es Bereich 2: 60 cm waagerecht außerhalb von Bereich 1, bis zur selben Höhe. In einem normalen Badezimmer bedeutet das, dass fast die gesamte Schmalseite des Raums innerhalb der Bereiche liegt.

3. Waschtisch und Spiegel

Die überraschende Antwort: Das Waschbecken erzeugt für sich genommen keine Bereiche. Das ergibt sich daraus, worum es in den Regeln überhaupt geht: Teil 701 gilt für Räume mit Badewanne und Dusche, und die Bereiche werden vom fest installierten Wasserauslass der Badewanne oder Dusche aus abgegrenzt. Das Waschbecken spielt bei der Bereichseinteilung keine Rolle. Liegt der Waschplatz mehr als 60 cm von Bereich 1 entfernt, liegt er also außerhalb der Bereiche.

Das heißt nicht, dass man nachlässig werden sollte. Wir wählen IP44 im ganzen Raum, denn ein Bad ist ein Bad — aber es heißt, dass Sie am Spiegel freiere Hand haben als unten an der Dusche.

Was dürfen unsere Spots also?

Zwölf eingeschaltete Einbaustrahler mit warmem Licht in einem regelmäßigen Raster von vier mal drei in einer weißen Decke
Eine normale Reihe Einbaustrahler in der Decke liegt über 225 cm und damit außerhalb der Bereiche — wir empfehlen trotzdem IP44 im ganzen Raum.

Alle Einbaustrahler der HiluX D-Serie sind mit IP44 spezifiziert. Damit sind sie in Bereich 1 und 2 und im übrigen Raum zulässig — aber nicht in Bereich 0.

HiluX-Einbaustrahler fürs Badezimmer
SpotLeistung / LichtstromFarbwiedergabeSchutzartVersorgung
D1 Gen32,8 W / 240–250 lmRa97IP4412 V über separaten Treiber
D3 Tilt3606 W / 450–480 lmRa97IP44230 V, Treiber im Gehäuse
D7 Gen26 W / 420–430 lmRa95IP44230 V, Treiber im Gehäuse
D8 Tilt3608 W / 600–640 lmRa97IP44230 V, Treiber im Gehäuse

Gerade hier ist der Ra-Wert nicht egal. Im Badezimmer beurteilt man im Spiegel die eigene Hautfarbe, das Make-up und die Kleidung, und ein niedriger Ra-Wert lässt die Haut grau oder gelblich wirken. Ra95–97 liegt nahe an der Farbwiedergabe des Tageslichts.

Wählen Sie die Farbtemperatur nach der Nutzung des Raums

2700 K ergibt ein warmes Licht, das zum abendlichen Bad passt. 3000 K ist eine Spur neutraler und erleichtert es, am Spiegel zu sehen, was man tut. Soll beides möglich sein, sind zwei Stromkreise die Lösung — Grundlicht an der Decke und separates Licht am Spiegel — statt einer Farbtemperatur, die alles können muss.

Licht am Spiegel — was Deckenstrahler nicht können

Das ist der Fehler, der sich in schönen Badezimmern wiederholt: Das gesamte Licht kommt von der Decke. Strahler direkt über dem Spiegel leuchten auf die Stirn und lassen Augenhöhlen, Kinn und Hals im Schatten — genau die Stellen, auf die man beim Rasieren oder Schminken schaut.

Die Lösung ist Licht, das von vorn oder von der Seite kommt, auf Augenhöhe. Ein LED-Streifen hinter dem Spiegel oder in einer Nische entlang der Spiegelkanten ist der einfachste Weg dorthin, und es ist zugleich die Stelle im Bad, an der LED-Streifen am meisten fürs Geld bringen.

Badezimmerspiegel über einem weißen Waschbecken mit einer senkrechten, gleichmäßigen warmweißen Lichtlinie an beiden Seiten des Spiegels
Senkrechtes Licht an beiden Seiten des Spiegels trifft das Gesicht von vorn auf Augenhöhe — genau die Beleuchtung, die Deckenstrahler nicht liefern können.

Zwei Dinge entscheiden über das Ergebnis:

  • Die Farbwiedergabe. Das Gesicht ist die schwierigste Aufgabe, die Licht bekommen kann. Ra95 und mehr ist hier kein Luxus — es ist der Unterschied, ob man den eigenen Hautton erkennt oder nicht.
  • Die Schutzart. Der Streifen muss die Feuchtigkeit vertragen. Ein IP65-Streifen schafft das und erlaubt es auch, den Streifen an den Spiegelseiten nach unten zu führen, wo es näher am Wasser ist.

Das Netzteil für den Streifen gehört dagegen nicht in den Raum — siehe nächster Abschnitt.

Der Treiber muss raus aus dem Bereich

Verwenden Sie 12-V-Strahler, sitzt irgendwo in der Kette ein Treiber — und der ist kein Badezimmerprodukt, auch wenn der Strahler eines ist. Die Stromquelle für SELV muss außerhalb von Bereich 0 und 1 angeordnet werden. In der Praxis heißt das: oberhalb der abgehängten Decke, im Dachboden, in einem Schrank oder im Nachbarraum.

Das gilt auch für Controller von LED-Streifen hinter dem Spiegel und in der Nische: Der Streifen selbst kann für den Außenbereich zugelassen sein, Netzteil und Steuerung gehören aber außerhalb der Bereiche.

Einbaustrahler, die wir selbst ins Bad setzen würden

Wer darf sie montieren?

Neue Einbaustrahler in der Decke bedeuten neue Löcher, neue Leitungsführung und neue Anschlüsse an der Festinstallation. Solche Arbeiten gehören in die Hände einer Elektrofachkraft — in der Regel ein im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragener Elektroinstallationsbetrieb. Einfache Handgriffe an einer bestehenden Anlage sind etwas anderes als das Verlegen neuer Leitungen und das Setzen neuer Lichtpunkte im Bad.

Hinzu kommt, dass Badezimmerinstallationen Anforderungen haben, die man von außen nicht sieht: zusätzlicher Schutz durch eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit höchstens 30 mA und Anforderungen an den Schutzpotentialausgleich, die davon abhängen, wie die übrige Installation im Haus ausgeführt ist. In älteren Häusern können die Voraussetzungen anders aussehen als im Neubau. Diese Beurteilung ist Sache der Elektrofachkraft.

Häufig gestellte Fragen

Reicht IP44 im Badezimmer?

Ja, in Bereich 1 und 2 und im übrigen Raum. Die Norm verlangt IPX4, und IP44 erfüllt das. Nur in Bereich 0 — unten in der Wanne oder in den untersten 10 cm der Dusche — sind IPX7 und Kleinspannung nötig, und dort setzt man aus gutem Grund keine Einbaustrahler.

Gibt es noch einen Bereich 3?

Nein. Bereich 3 stammt aus älteren Ausgaben der Norm und wurde mit der DIN VDE 0100-701 von 2008 gestrichen. Texte, die von Bereich 3 sprechen, sind veraltet.

Darf der Strahler direkt über der Dusche sitzen?

Die Decke über einer Dusche liegt meist höher als 225 cm und damit außerhalb der Bereiche — ist der Duschkopf aber hoch montiert, wandert Bereich 1 mit nach oben. So oder so ist IP44 dort die richtige Spezifikation, und der Lichtkegel sollte schwenkbar sein, damit er von unten nicht blendet.

Wie viele Einbaustrahler braucht ein Badezimmer?

Das hängt von der Fläche, der Deckenhöhe und der Nutzung des Raums ab. Der Spotplaner rechnet es aus, wenn Sie den Raum zeichnen — und berücksichtigt sowohl den Abstand zu den Wänden als auch den Abstand der Strahler untereinander.

Kann ich LED-Streifen im Badezimmer verwenden?

Ja — hinter dem Spiegel, unter einem Waschtischunterschrank oder in einer Nische ist das einer der besten Orte für LED-Streifen. Wählen Sie einen Streifen mit der passenden Schutzart für die Position, und halten Sie Netzteil und Controller außerhalb der Bereiche.

Erzeugt das Waschbecken einen eigenen Bereich?

Nein. Die Regeln gelten für Räume mit Badewanne und Dusche, und die Bereiche werden vom fest installierten Wasserauslass der Badewanne oder Dusche aus gemessen — das Waschbecken spielt bei der Abgrenzung keine Rolle. Liegt der Waschplatz mehr als 60 cm von Bereich 1 entfernt, ist er außerhalb der Bereiche. Wir wählen dort trotzdem IP44, aber die Anforderung kommt nicht aus den Bereichsregeln.

Warum gibt es an meiner Dusche keinen Bereich 2?

Weil die Dusche keine Wanne hat. Bei Duschen ohne Wanne entfällt Bereich 2 — stattdessen ist Bereich 1 auf 120 cm waagerecht vom Wasserauslass erweitert. Hat die Dusche dagegen eine Duschwanne, gilt die normale Einteilung mit einem 60 cm breiten Bereich 2 rundherum.

Gelten die Regeln auch in der Wand zum Nachbarraum?

Das kann sein. Die Badezimmerregeln reichen ein Stück in Wände, Boden und Decke hinein, die den Raum begrenzen. Eine Unterputzdose in einer dünnen Wand kann also betroffen sein, auch wenn sie vom anderen Raum aus bedient wird. Wie tief die Anforderungen reichen, hängt von der Normausgabe ab — lassen Sie das die Elektrofachkraft beurteilen.

Was gilt für einen Strahler unter der Badewanne?

Der Raum unter der Wanne zählt als Bereich 1, die Anforderung ist also dieselbe wie im übrigen Bereich 1. Wird eine Revisionsklappe mit Beleuchtung eingebaut, muss das Betriebsmittel mindestens IPX4 erfüllen — und der Zugang muss erhalten bleiben, wenn später etwas getauscht werden soll.

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