Außenstrahler für Dachüberstand, Fassade und Carport: Schutzart, 230 V oder 12 V — so wählen Sie

Ein Spot im Dachüberstand oder in der Carportdecke sitzt zwar unter Dach, ist aber trotzdem Feuchtigkeit, Wind und Frost ausgesetzt — und in Küstennähe salzhaltiger Luft. Deshalb entscheiden drei Dinge: welche Schutzart (IP) der Spot hat, ob er mit 230 V oder 12 V läuft und ob Bohrloch und Einbautiefe zur Verkleidung passen. Hier gehen wir diese drei Punkte durch und vergleichen sie mit sechs Spots von HiluX, die wir selbst verkaufen und die in unseren Produktdaten für den Außenbereich hinterlegt sind. Produktwerte und Angaben aus Produkttexten stammen aus unseren eigenen Produktdaten und Produktseiten vom Herbst 2026.

· Geschrieben von unseren Lichtexperten

Kurze Antwort: Wählen Sie einen Spot, der für den Außenbereich bestimmt ist, und achten Sie auf die Schutzart. Die sechs HiluX-Spots in diesem Ratgeber sind in unseren Produktdaten für außen mit IP44 oder mehr hinterlegt; fünf haben Schutzart IP44, der D10 für außen hat IP21/44. Welche Schutzart Ihr Dachüberstand braucht, beurteilt die Elektrofachkraft — und die Montage im Außenbereich übernehmen nicht Sie selbst; das Leuchtmittel dürfen Sie aber wechseln. Entscheiden Sie dann, wie das Licht mit Strom versorgt wird — etwa D10 mit einem GU10-Leuchtmittel direkt an 230 V oder D1 Gen3 mit 12 V und Treiber —, und messen Sie Bohrloch und Höhe über der Verkleidung, bevor Sie bestellen.

Die Kurzfassung
  • Die zweite Ziffer der IP-Angabe betrifft Wasser. 4 bedeutet, dass Spritzwasser aus allen Richtungen keinen Schaden anrichten darf; 1 deckt nur senkrecht tropfendes Wasser ab.
  • Keine feste IP-Grenze für außen. IP44 gilt seit Langem als Faustregel, aber welche Schutzart Wind und Wetter am konkreten Ort verlangen, beurteilt die Elektrofachkraft — auch salzhaltige Luft an der Küste.
  • Die Montage gehört in Fachhände. Leuchten fest im Außenbereich zu installieren ist Arbeit für eine Elektrofachkraft. Ein Leuchtmittel in einer Leuchte oder einem Spot dürfen Sie selbst wechseln.
  • 230 V oder 12 V. D10 ist eine Einbaudose für ein GU10-Leuchtmittel an 230 V. D1 Gen3 ist ein 12-V-Spot, der einen Treiber braucht. Die übrigen vier haben eine integrierte LED; der Treiber des DS8 mit Shelly hat laut Typenschild einen Eingang von 220–240 V und einen Ausgang von 30–36 V DC.
  • Bohrloch und Höhe messen. Die Bohrlöcher reichen von 55 mm (D3 Tilt360) bis 83 mm (D8 Tilt360 und DS8), die Einbautiefe von 10 mm (D1) bis 62 mm (D10).
Unterseite eines weißen Dachüberstands in der Dämmerung mit einer Reihe kleiner runder Einbaustrahler, die an einer dunklen Holzfassade und einem Kiesweg entlang nach unten leuchten
Spots im Dachüberstand leuchten an der Fassade entlang nach unten. Illustration — das Bild zeigt keine bestimmten Produkte.

Die Schutzart: was die zwei Ziffern unter einem Dachüberstand bedeuten

Der IP-Code ist in der internationalen Norm IEC 60529 festgelegt (in Europa als EN 60529, in Deutschland als DIN EN 60529). Die erste Ziffer gibt den Schutz gegen Fremdkörper und Staub an, die zweite den Schutz gegen Wasser. Unter einem Dachüberstand geht es vor allem ums Wasser.

Die Ziffern, die Ihnen bei Außenstrahlern begegnen (nach IEC 60529)
ZifferErste Ziffer: FremdkörperZweite Ziffer: Wasser
1Fremdkörper über 50 mm, z. B. ein HandrückenSenkrecht tropfendes Wasser darf keinen Schaden anrichten
2Fremdkörper über 12,5 mm, z. B. FingerTropfwasser bei bis zu 15° geneigtem Gehäuse
4Fremdkörper über 1 mm, z. B. die meisten Drähte und dünne SchraubenSpritzwasser aus allen Richtungen darf keinen Schaden anrichten
5StaubgeschütztStrahlwasser aus einer Düse aus allen Richtungen
6StaubdichtStarkes Strahlwasser aus allen Richtungen
7(gibt es nicht)Untertauchen in bis zu 1 Meter Wasser

IP44 bedeutet also Schutz gegen Fremdkörper über 1 mm und gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. Fünf der sechs Spots in diesem Ratgeber haben in unseren Produktdaten die Schutzart IP44. Der HiluX D10 für außen hat die Schutzart »IP21/44« — zwei Angaben im selben Feld. Unsere Produktdaten sagen nicht, für welchen Teil des Spots welche Angabe gilt; fragen Sie uns, wenn das für Ihren Einbauort entscheidend ist.

Reicht IP44? Eine einzige feste Antwort gibt es darauf nicht mehr. IP44 gilt seit Langem als übliche Faustregel für Außenbetriebsmittel unter Dach, nach den heutigen Errichtungsbestimmungen (DIN VDE 0100) muss die Elektrofachkraft aber selbst fachlich beurteilen, welche Schutzart mit Blick auf Wind und Wetter nötig ist — und zum Beispiel auf salzhaltige Luft in Küstennähe. Deshalb sieht sich die Fachkraft Ihren konkreten Dachüberstand an und entscheidet, ob IP44 dort genügt.

Wer darf Spots im Außenbereich montieren?

Kurz gesagt: nicht Sie selbst. Arbeiten an der festen 230-V-Installation — dazu gehört das Anschließen fest montierter Leuchten und ihrer Zuleitungen im Außenbereich — gehören in die Hände einer Elektrofachkraft bzw. eines eingetragenen Elektroinstallationsbetriebs, der nach DIN VDE 0100 arbeitet und die Anlage prüft.

Was Sie dagegen jederzeit selbst tun dürfen: das Leuchtmittel wechseln — also die Lampe in einer Leuchte oder einem Spot.

Für die Wahl des Spots bedeutet das zweierlei:

  • Die Spots selbst montiert die Elektrofachkraft. Auch die Zuleitung zum Spot schließt der Fachbetrieb an — wie das zusammenhängt, steht im Ratgeber zu Downlight-Kabeln und dem Anschluss von Spots.
  • Das Leuchtmittel im D10 können Sie selbst wechseln. D10 ist eine Einbaudose für ein GU10-Leuchtmittel (Lichtquelle: GU10). Bei den anderen fünf ist die Lichtquelle als 12-V-Möbelspot (D1 Gen3) bzw. integrierte LED (D3, D7, D8 und DS8) angegeben.

230 V oder 12 V — und wo der Treiber sitzt

Drei der sechs zeigen die Unterschiede deutlich:

  • 230 V direkt an die Dose: D10 für außen. Die Datentabelle in der Beschreibung des D10 für außen nennt Spannung 230 VAC und Fassung GU10. Das Licht kommt vom GU10-Leuchtmittel Ihrer Wahl, Helligkeit, Farbtemperatur und Dimmbarkeit richten sich also nach dem Leuchtmittel. Wer das Leuchtmittel gleich dabeihaben möchte: Den D10 für außen gibt es auch als Set mit einem HiluX-R10- oder -R8-Leuchtmittel.
  • Treiber mit Shelly: DS8. Das Spannungsfeld beim DS8 (80-860-hvid) nennt 220–240, das ist aber der Eingang des Treibers: Das Typenschild des Treibers (80-860-DRIVER) auf den Produktbildern gibt einen Eingang von AC 220–240 V und einen Ausgang zur LED von 30–36 V DC (SELV) an. Die Shelly-Steuerung sitzt im Treiber, und laut Produkttext wird der Spot smart über Shelly (WLAN/Bluetooth) gesteuert und funktioniert mit Google Assistant, Alexa und Home Assistant.
  • 12 V mit Treiber: D1 Gen3. Die Lichtquelle ist als 12-V-Möbelspot angegeben, und die Beschreibung des 4er-Packs (02-415) erklärt, dass der D1 Gen3 ein 12-V-Spot ist, der nicht direkt am Netz betrieben werden kann, sondern einen Treiber braucht. Das Pack enthält vier Spots und einen HiluX D1 Gen3 LED-Treiber, und laut Packtext versorgt der Treiber 1–4 Spots.

Zum D7 Gen2 heißt es im Produkttext zu 80-857-2700-hvid, dass der Treiber direkt ins Gehäuse integriert ist, sodass keine zusätzliche Box an der Leitung nötig ist. D3 und D8 gibt es auch als 3er- und 6er-Packs, und laut Packtext zum D8 Tilt360 3er-Pack (02-427) liegen jedem Spot Treiber und Anschlussdose bei.

Bei der Auswahl sind die zwei praktischen Fragen, wie viel Platz über der Verkleidung ist und ob Sie das Leuchtmittel selbst wechseln möchten. Wo ein Treiber hinkommt und welches Kabel verwendet wird, gehört zur Arbeit der Elektrofachkraft — siehe den Ratgeber zum Downlight-Kabel.

Sechs Spots für Dachüberstand und Carport: Bohrloch, Tiefe und Licht

Die Tabelle zeigt ein Produkt pro Modell — dasselbe, das weiter unten auf der Produktkarte steht. Schutzart, Bohrloch, Tiefe, Lichtquelle und Watt stehen in den Spezifikationen auf der Produktseite (Watt beim Verbrauch). Lumen stehen nur beim DS8 in den Spezifikationen; bei D8, D7 und D1 Gen3 stammt der Wert aus Produkttext, Produktname oder Beschreibung (siehe Anmerkungen unter der Tabelle), und beim D3 ist er auf der Produktseite nicht sichtbar. Andere Farben und Farbtemperaturen desselben Modells können abweichende Werte haben, vor allem bei der Helligkeit — prüfen Sie also immer die Variante, die Sie bestellen.

Sechs HiluX-Spots, für außen mit IP44+ hinterlegt (ein Produkt pro Modell)
Modell (Art.-Nr.)SchutzartBohrloch (mm)Einbautiefe (mm)LichtquelleLumen (wo angegeben) / Verbrauch
D10 außen, weiß (80-858-u-hvid)IP21/447662GU10Je nach Leuchtmittel
D8 Tilt360, 3000 K, weiß (80-859-3000-hvid)IP4468, 70, 75, 76, 80, 8339Integrierte LED640 lm¹ / 8W
D3 Tilt360, 2700 K, weiß (80-853-2700-hvid)IP445534Integrierte LED— / 6W
D7 Gen2, 2700 K, weiß (80-857-2700-hvid)IP446847Integrierte LED420 lm² / 6W
D1 Gen3 4er-Pack, 2700 K, weiß (02-415)IP44561012-V-Möbelspot240 lm / 2.8W pro Spot³
DS8, weiß (80-860-hvid)IP4468, 70, 75, 76, 80, 8339Integrierte LED600 lm @ 6000K / 8W

¹ Der Produkttext zu 80-859-3000-hvid nennt eine Helligkeit von 640 Lumen aus 8 W LED. ² Aus dem Produktnamen (420 lm). ³ Die Beschreibung von 02-415 nennt 2,8 W pro Spot und 240 lm; das Verbrauchsfeld nennt 2,8 W. Die 600 lm @ 6000K des DS8 stehen im Lumenfeld der Spezifikationen. Gedankenstrich: Für 80-853-2700-hvid sind auf der Produktseite keine Lumen sichtbar.

Drei Dinge lohnt der Blick, wenn Sie die Tabelle mit Ihrem Dachüberstand vergleichen:

  • Die Höhe über der Verkleidung. D10 braucht 62 mm, D1 Gen3 nur 10 mm. Sind zwischen Verkleidung und Sparren nur ein paar Zentimeter, ist D10 raus, bevor Sie überhaupt aufs Licht schauen.
  • Die Stärke der Verkleidung. D10 ist der einzige der sechs, bei dem die Datentabelle eine maximale Deckenstärke angibt: max. 33 mm.
  • Das Bohrloch. Sollen vorhandene Löcher weiter genutzt werden, messen Sie sie. D8 und DS8 haben sechs Bohrmaße im Feld, von 68 bis 83 mm. D3 passt in 55 mm, D1 Gen3 in 56 mm.

Salz, Feuchtigkeit und Korrosion

Ein Spot im Dachüberstand ist das ganze Jahr draußen. In Küstennähe muss die Elektrofachkraft bei der Wahl der Betriebsmittel auch die Belastung durch salzhaltigen Nebel berücksichtigen. Material und Korrosionsgarantie verdienen daher einen Blick:

  • D10 für außen: Laut Produkttext zur weißen Ausführung (80-858-u-hvid) ist der HiluX D10 für außen mit meerwasserbeständiger Farbe lackiert, weshalb es ganze 10 Jahre Korrosionsgarantie gibt. Das Garantiefeld nennt 2 Jahre Herstellergarantie + 10 Jahre Korrosionsgarantie.
  • D8 Tilt360: Laut Produkttext zu 80-859-3000-hvid ist der Spot innen wie außen einsetzbar, mit 10 Jahren Korrosionsgarantie auf die Front.
  • D3 Tilt360: Der Produkttext zu 80-853-2700-hvid sagt dasselbe: innen wie außen einsetzbar, mit 10 Jahren Korrosionsgarantie auf die Front.

Das Materialfeld nennt Kunststoff/Aluminium bei D10 außen, D8, D3, D7 und D1 Gen3 in der Tabelle. Wohnen Sie nahe am Meer, ist das genau die Situation, die die Elektrofachkraft gesondert bewerten sollte — erwähnen Sie es also, wenn Sie ein Angebot einholen.

Dachüberstand, Fassade und Carport: drei Situationen

Der Dachüberstand am Haus

Hier messen Sie zuerst den Platz über der Verkleidung. Messen Sie von der Unterseite der Verkleidung bis zum ersten Hindernis und vergleichen Sie mit der Einbautiefe in der Tabelle. Wollen Sie das Licht später selbst tauschen können, ist D10 mit einem GU10-Leuchtmittel die naheliegende Wahl, weil das Leuchtmittel ohne Elektrofachkraft gewechselt werden darf. Ist kein Platz für 62 mm, sind D7 Gen2 (47 mm), D8 und DS8 (39 mm), D3 (34 mm) oder D1 Gen3 (10 mm) die flacheren Alternativen. Beachten Sie, dass das Leuchtmittel im D10 laut Beschreibung von 80-858-u-hvid bequem von hinten eingesetzt wird.

Licht an der Fassade entlang

Soll das Licht die Wand treffen und nicht nur den Weg, hilft ein schwenkbarer Spot. Die Datentabelle des D10 nennt schwenkbar bis 35°. Laut Produkttext zu 80-859-3000-hvid (D8 Tilt360) lässt sich der Spot mit einem Druck in alle Richtungen neigen, und der Produkttext zu 80-853-2700-hvid (D3 Tilt360) beschreibt dieselbe Ausrichtung in alle Richtungen per Druck. Die Farbtemperatur richtet sich nach der gewählten Variante: D1 Gen3, D3, D7 und D8 gibt es in 2700 K und 3000 K, und der DS8 hat 2200–6000 K im Farbtemperaturfeld — der Produkttext zu 80-860-hvid nennt das Tunable White.

Die Carportdecke

Im Carport müssen Sie sehen, was Sie tun, wenn Sie ausladen oder den Schlüssel suchen. Von den Spots in der Tabelle mit Lumenangabe hat der D8 Tilt360 den höchsten Wert: Der Produkttext zu 80-859-3000-hvid nennt 640 Lumen. Der DS8 wird über Shelly gesteuert (»Powered By Shelly« im Namen); laut Produkttext zu 80-860-hvid steuern Sie das Licht direkt vom Smartphone aus, und das Kompatibilitätsfeld nennt Amazon Alexa, Google Home und Home Assistant. Soll auch die Einfahrt oder der hintere Teil des Grundstücks beleuchtet werden, lesen Sie den Ratgeber zu Außenwandleuchten und Strahlern mit 230 Volt.

Die sechs Spots

Die Angaben auf den Karten stammen aus dem Produktnamen, den Feldern des Produkts und — wo von Beschreibung oder Produkttext die Rede ist — aus dem Text des Produkts selbst.

Häufige Fragen zu Außenstrahlern

Darf ich Spots im Dachüberstand selbst montieren?

Nein. Das feste Installieren und Anschließen von Leuchten im Außenbereich ist Arbeit an der 230-V-Installation und gehört in die Hände einer Elektrofachkraft bzw. eines eingetragenen Elektroinstallationsbetriebs. Ein Leuchtmittel in einer Leuchte oder einem Spot dürfen Sie selbst wechseln.

Reicht IP44 für einen Spot unter dem Dachüberstand?

IP44 bedeutet nach IEC 60529 Schutz gegen Fremdkörper über 1 mm und gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. Eine feste Grenze gibt es aber nicht mehr: IP44 gilt seit Langem als Faustregel, heute beurteilt jedoch die Elektrofachkraft selbst, welche Schutzart Wind und Wetter verlangen — auch salzhaltige Luft in Küstennähe. Fragen Sie Ihre Elektrofachkraft, bevor Sie bestellen.

Was bedeutet IP21/44 beim HiluX D10 für außen?

Die Schutzart des D10 für außen ist als »IP21/44« angegeben — zwei Angaben im selben Feld. IP21 deckt nach IEC 60529 Fremdkörper über 12,5 mm und senkrecht tropfendes Wasser ab, IP44 Fremdkörper über 1 mm und Spritzwasser aus allen Richtungen. Unsere Produktdaten sagen nicht, für welchen Teil des Spots welche Angabe gilt. Fragen Sie uns, wenn das für Ihren Einbauort entscheidend ist.

Soll ich außen 230-V- oder 12-V-Spots wählen?

Beides gibt es für den Außenbereich. D10 für außen ist eine Einbaudose für ein GU10-Leuchtmittel, und die Beschreibung nennt 230 VAC. D1 Gen3 ist ein 12-V-Spot, der einen Treiber braucht; im 4er-Pack versorgt ein Treiber die vier Spots. DS8 wird über seinen Treiber an 220–240 V angeschlossen, der laut Typenschild 30–36 V DC an die LED abgibt. Die zwei praktischen Fragen sind der Platz über der Verkleidung und ob Sie das Leuchtmittel selbst wechseln möchten — das geht beim GU10-Leuchtmittel des D10.

Wie viel Platz muss über der Verkleidung sein?

Das hängt vom Modell ab. Die Einbautiefe beträgt 62 mm beim D10 für außen, 47 mm beim D7 Gen2, 39 mm bei D8 Tilt360 und DS8, 34 mm beim D3 Tilt360 und 10 mm beim D1 Gen3. Die Datentabelle des D10 nennt außerdem eine Deckenstärke von höchstens 33 mm.

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Die sechs Spots aus diesem Ratgeber finden Sie in der Kategorie Außenstrahler, zusammen mit unter anderem Strahlern und Gartenleuchten. Wollen Sie die ganze HiluX-Serie vergleichen, auch für innen und Feuchträume, lesen Sie Welcher HiluX-Spot ist der richtige?. Sollen die Spots in eine gedämmte Konstruktion, erklärt Dürfen LED-Spots direkt in die Dämmung? die Regeln. Den großen Überblick über Außenbeleuchtung — Farbtemperatur, Sensoren und Lichtverschmutzung — gibt Die richtige Außenbeleuchtung für Ihr Zuhause. Weitere Ratgeber finden Sie in unserer Ratgeber-Übersicht.

Bereit zur Auswahl?

Messen Sie Bohrloch und Höhe über der Verkleidung, wählen Sie 230 V oder 12 V und lassen Sie die Elektrofachkraft die Schutzart für Ihren Dachüberstand beurteilen.

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