IP65, IP67 oder IP68 für LED-Streifen im Außenbereich?

Die zwei Ziffern auf der Rückseite eines LED-Streifens entscheiden, ob er in drei Jahren noch leuchtet – oder im November ausgeht. Der Unterschied zwischen IP65, IP67 und IP68 ist kein Marketing, sondern genau definierte Prüfungen nach der internationalen Norm IEC 60529: Strahlwasser, zeitweiliges Untertauchen oder dauerhaftes Untertauchen. Dieser Ratgeber übersetzt die Zahlen in das, was Sie tatsächlich vor sich haben: eine Terrassenkante, eine Fassade, ein Beet oder einen Pool.

· Verfasst von unseren Lichtexperten

Kurze Antwort: Sitzt der Streifen geschützt – unter dem Dachüberstand, im Carport oder unter einer überdachten Terrasse –, reicht IP65: staubdicht und strahlwassergeschützt. Ist er frei bewittert, und vor allem dort, wo er waagerecht liegt und Regenwasser stehen bleiben kann, brauchen Sie IP67, das zeitweiliges Untertauchen verträgt. Soll der Streifen dauerhaft im Wasser oder im Erdreich liegen, ist IP68 – dauerhaftes Untertauchen – die einzig richtige Wahl. Und denken Sie daran: Die Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Gekürzte Enden, Verbindungen und Netzteil müssen genauso dicht sein wie der Streifen selbst.

Die Kurzfassung
  • Die Ziffern sind definierte Prüfungen, keine Werbebegriffe. Der IP-Code stammt aus der Norm IEC 60529: Die erste Ziffer steht für den Schutz gegen Fremdkörper und Staub (0–6), die zweite für den Schutz gegen Wasser (0–9).
  • IP65 ist die Klasse für geschützte und überdachte Bereiche. Staubdicht und strahlwassergeschützt – für Dachüberstand, Carport und überdachte Terrasse. Zum Beispiel unsere Longline-Serie, die bis zu 20 Meter an einem einzigen Netzteil laufen kann.
  • IP67 verträgt zeitweiliges Untertauchen. Wählen Sie diese Klasse, wo der Streifen frei bewittert ist – besonders dort, wo er waagerecht liegt und Wasser stehen bleiben kann. Zum Beispiel unsere RGBW-COB-Streifen.
  • IP68 verträgt dauerhaftes Untertauchen. Das ist die Klasse für Erdreich und Wasser – unser IP68-Band liegt in einem Silikonschlauch, und IP68 gibt es auch bei Saunastreifen, Poolleuchten und Bodeneinbaustrahlern.
  • Die Schwachstelle ist nie die Mitte des Streifens. Es sind die gekürzten Enden, die Verbindungen und das Netzteil. Versiegeln Sie die Enden, verbinden Sie Kabel in IP68-dichten Muffen und lassen Sie das Netzteil trocken sitzen – oder wählen Sie eines, das den Einbauort selbst verträgt.
Warmweißer LED-Streifen an der Kante einer Holzterrasse in der Dämmerung mit dem Garten im Hintergrund
Draußen ist das Ziel dasselbe wie drinnen: eine gleichmäßige, warme Lichtlinie. Der Unterschied: Das Gehäuse muss nun Regen, Staub und Winter abhalten – vom Streifen bis zum Netzteil.

Was die zwei Ziffern im IP-Code bedeuten

IP steht für Ingress Protection – Schutz gegen Eindringen –, und das System ist in der internationalen Norm IEC 60529 (in Deutschland DIN EN 60529) festgelegt. Der Code besteht aus zwei Ziffern, die getrennt gelesen werden: Die erste (0–6) beschreibt den Schutz gegen Fremdkörper und Staub, die zweite (0–9) den Schutz gegen Wasser.

Zweite Ziffer: der Wasserschutz – die Ziffer, die im Außenbereich entscheidet
ZifferDie Prüfung dahinterIn der Praxis
4Spritzwasser aus allen RichtungenVerträgt Regenspritzer, aber keinen direkten Strahl
5Strahlwasser aus einer Düse (6,3 mm)Verträgt Schlagregen und einen Gartenschlauch
6Starkes Strahlwasser aus einer Düse (12,5 mm)Verträgt Spülwasser mit Druck
7Untertauchen bis 1 Meter Wassertiefe für 30 MinutenVerträgt es, in einer Pfütze zu liegen – vorübergehend
8Dauerhaftes Untertauchen unter den vom Hersteller angegebenen BedingungenDarf dauerhaft im Wasser oder Erdreich liegen

Die erste Ziffer ist einfacher: Bei allen Klassen in diesem Ratgeber ist es eine 6, also staubdicht – es dringt überhaupt kein Staub ein. Eine 5 (wie bei IP54) bedeutet „staubgeschützt“: Etwas Staub darf eindringen, nur nicht so viel, dass der Betrieb beeinträchtigt wird. Und wenn Sie ein X sehen – etwa IPX7 –, ist die betreffende Ziffer einfach nicht angegeben; IPX7 sagt etwas über Wasser, aber nichts über Staub.

Das Detail, das die meisten übersehen: Oben sind die Ziffern nicht kumulativ

Bis einschließlich 6 bauen die Wasserklassen aufeinander auf. 7 und 8 sind aber eine andere Art von Prüfung: Untertauchen in stehendem Wasser statt Strahlwasser. Ein Gehäuse, das die Tauchprüfung besteht, hat deshalb nicht automatisch die Strahlwasserprüfung bestanden – darum werden Geräte, die beides können, mit beiden Ziffern gekennzeichnet, etwa IPX5/IPX7. In der Praxis heißt das: Kaufen Sie IP68 nicht als „das Beste von allem“, sondern die Klasse, die dazu passt, wie das Wasser genau an diesem Ort auftrifft.

Welche Klasse wo? Der Einbauort entscheidet

Die entscheidende Frage ist nicht „Wie gut muss er Wasser vertragen?“, sondern „Wie trifft das Wasser den Streifen dort, wo er sitzt?“ Ein Streifen unter dem Dachüberstand wird durch feuchte Luft und einzelne Spritzer nass. Ein Streifen auf einer Terrassenkante liegt nach jedem Regen in einer Pfütze. Und ein Streifen an einer Beetkante liegt einen großen Teil des Jahres faktisch in Erde und Wasser. Drei verschiedene Situationen – drei verschiedene Klassen:

Unsere Empfehlung: Einbauort → Schutzart für LED-Streifen
Der Streifen sitzt …Das Wasser trifft als …Wählen Sie
Geschützt: unter Dachüberstand, im Carport, unter der überdachten TerrasseFeuchte Luft, Kondenswasser, einzelne SpritzerIP65
Frei bewittert: Fassade, Zaun, Terrassenkante, Treppenstufen – besonders waagerechte FlächenDirekter Regen und stehendes Wasser nach SchauernIP67
Im Beet, im Erdreich, im oder am Teich und PoolDauerhaftes Wasser und BodenfeuchteIP68

Die Aufteilung entspricht unserem allgemeinen LED-Streifen-Ratgeber, der IP65 für überdachte und IP67 für frei bewitterte Außenbereiche ansetzt – dieser Ratgeber ergänzt die IP68-Ebene und die Details. Und wenn Sie zwischen zwei Klassen schwanken, nehmen Sie die höhere: Der Preisunterschied ist klein im Vergleich zu einem Streifen, der nach zwei Wintern ersetzt werden muss. Geht es statt um einen Streifen um eine Wand- oder Beetleuchte, lesen Sie lieber unseren Ratgeber zur Außenbeleuchtung – eine Leuchte steht meist erhöht über der Fläche und ist durch ihr eigenes Gehäuse geschützt, während ein Streifen direkt auf – oder in – der Fläche liegt, auf der sich das Wasser sammelt. Deshalb sind die Empfehlungen für Streifen eine Stufe vorsichtiger.

IP65: das Arbeitspferd für geschützte und überdachte Bereiche

IP65 heißt staubdicht plus strahlwassergeschützt. Das ist die Klasse für Außenprojekte, bei denen der Streifen geschützt sitzt und kein Wasser sammelt: unter dem Dachüberstand, im Carport, unter der überdachten Terrasse oder an der Unterseite eines Handlaufs, der selbst geschützt ist. IP65 ist zugleich die Klasse mit der größten Auswahl unter unseren LED-Streifen für den Außenbereich.

Wenn wir einen Startpunkt nennen sollen, dann die Longline-COB-Serie: 24 V, 7 W pro Meter und ein gleichmäßiges Lichtband ohne sichtbare Dioden, erhältlich in 2700 K, 3000 K und 4000 K. Das Besondere der Serie ist die Länge: Während klassische Streifen auf 5 Meter begrenzt sind, lässt sich Longline bis zu 20 Meter ohne Spannungsabfall installieren – an einer einzigen Stromquelle. Genau das, was ein langer Carport oder eine überdachte Terrasse braucht: ein Netzteil in der trockenen Ecke und ein durchgehendes Lichtband.

Soll das Licht mehr leisten – etwa als echtes Arbeitslicht in der Outdoorküche unter dem Dach –, liefert die HighLumen-COB-Serie bis zu 1.300 Lumen pro Meter bei 15 W pro Meter, weiterhin IP65 und mit einer Farbwiedergabe von CRI 95+.

IP67: frei bewittert und waagerecht – wo Wasser stehen bleibt

IP67 heißt staubdicht plus verträgt Untertauchen bis zu einem Meter Wassertiefe für 30 Minuten. Übersetzt in den Garten: Der Streifen nimmt keinen Schaden, wenn er nach einem Regenschauer in der Pfütze auf der Terrassenkante liegt. Diese Klasse empfehlen wir, sobald der Streifen frei bewittert ist – an der Fassade, am Zaun und besonders bei waagerechter Montage.

Wer draußen Farbe möchte, findet bei uns RGBW-COB-Streifen in IP67: 24 V mit RGB plus festem Warmweiß in 2700 K oder 3000 K – und mit nur 4,46 mm Abstand zwischen den Dioden gleicher Farbe, sodass das Lichtband gleichmäßig ohne sichtbare Punkte erscheint. Sie sind für raue Bedingungen ausgelegt und eignen sich genau für Außeninstallationen.

Daneben gibt es 230-V-Streifen, die ohne Netzteil direkt am Stromnetz betrieben werden und lange Strecken ermöglichen. Für sie gilt zweierlei: Testen Sie den Streifen immer vor der Montage – und 230-V-Streifen haben im Pool nichts verloren.

IP68: im Erdreich und im Wasser

IP68 heißt staubdicht plus dauerhaftes Untertauchen – unter den vom Hersteller angegebenen Bedingungen, typischerweise bis zu einer bestimmten Tiefe. Das ist die Klasse, die im Wasser liegen bleiben darf, statt eine Begegnung mit ihm nur zu überstehen: im Beet, wo die Erde von Oktober bis April nass ist, im Teich und im Pool.

Für Streifenprojekte führen wir ein IP68-Band, bei dem der Streifen in einem Silikonschlauch liegt: 24 V, 2700 K und 350 Lumen pro Meter auf 5 Metern – gedacht als Stimmungslicht dort, wo eine andere Lichtquelle das Hauptlicht liefert. Und IP68 ist bei uns keine Nischenkennzeichnung: Die Klasse findet sich quer durchs Sortiment, unter anderem bei Saunastreifen, Poolleuchten, Bodeneinbaustrahlern und den wasserdichten Kabelmuffen, um die es im nächsten Abschnitt geht.

Warum „Herstellerbedingungen“?

Die 8 ist die einzige Wasserklasse hier, bei der Tiefe und Dauer der Prüfung nicht in der Norm festgelegt sind: Die Bedingungen für das dauerhafte Untertauchen gibt der Hersteller an, oft als maximale Tiefe. Prüfen Sie bei dauerhaftem Untertauchen deshalb immer, wofür das konkrete Produkt spezifiziert ist, statt IP68 als „unbegrenzt“ zu lesen.

Das schwächste Glied: Enden, Verbindungen und Stecker

Der Fehler, den wir bei LED-Streifen im Außenbereich am häufigsten sehen: Der Streifen ist richtig gewählt, die Verbindung nicht. Ein IP67-Streifen mit offenem, gekürztem Ende ist kein IP67 mehr – das Wasser muss nicht durch das Silikon, wenn es durch das Ende hineinkommt. Die Schutzart gilt für das Gehäuse als Ganzes, und in der Praxis versagen zuerst die Übergänge.

  • Gekürzte Enden müssen versiegelt werden. Das IP68-Band lässt sich alle 5 cm kürzen – aber jeder Schnitt öffnet das Gehäuse. Versiegeln Sie das Ende, bevor der Streifen draußen montiert wird; denselben Rat gibt unser Streifen-Konfigurator bei Außenprojekten.
  • Verbindungen gehören in eine wasserdichte Muffe. Für die SYS-Serie von Miboxer (24 V) – Gartenleuchten, Bodeneinbaustrahler und Wall Washer, die im Gelände verbunden werden – führen wir IP68-dichte Kabelmuffen mit Verschraubungen: eine gerade Durchgangsmuffe zum Verbinden oder Verlängern, ein T-Stück zum Abzweigen und eine Kreuzmuffe mit vier Verschraubungen für 3-adrige Leitungen – die Verbindung kann ganzjährig draußen liegen, im Beet, an der Terrasse oder am Pool. Das Prinzip gilt für jedes System: Eine Verbindung, die draußen liegt, muss genauso dicht sein wie der Streifen.
  • Stecker sind keine Verbindungen. Draußen gibt es Stellen, an denen ein normaler Stecker nicht lange hält. Entweder sitzen Steckverbindungen trocken – oder Sie verwenden Verbindungen, die selbst IP68-dicht sind.

Strom und Steuerung im Freien

Außen-Streifen gehören zu zwei Stromfamilien, und die Wahl zwischen ihnen ist auch die Wahl, wo die Dichtheit sitzen muss:

  • 230 V direkt – kein Transformator, lange Strecken und damit auch kein Netzteil, das einen trockenen Platz braucht. Der feste Anschluss ans Stromnetz gehört in die Hände einer Elektrofachkraft.
  • 24 V mit Netzteil – wie Longline, HighLumen, die RGBW-Streifen und das IP68-Band: Hier sitzt das Netzteil entweder trocken (im Haus, im Schuppen, im Carport) oder ist selbst für den Einbauort geeignet. Steht es draußen, muss es auch selbst wasserdicht sein – unser Konfigurator wählt aus demselben Grund bei Außenprojekten automatisch ein wasserdichtes Netzteil.

Die Dimensionierung ist draußen dieselbe wie drinnen: Addieren Sie die Watt pro Meter über die gesamte Länge und achten Sie darauf, dass die Gesamtleistung unter 80 % der maximalen Ausgangsleistung des Netzteils liegt – das ist die eigene Montageregel des Herstellers. Die Rechnung und wie Sie lange Strecken aufteilen, steht im Ratgeber Wie viele Meter LED-Streifen schafft ein Netzteil?

Fünf Produkte für die drei Klassen

Zwei IP65-Streifen für geschützte und überdachte Bereiche, ein IP67-Streifen für frei bewitterte Strecken und zwei IP68-Produkte für Erdreich, Wasser und Verbindungen:

FAQ zu IP-Schutzarten und LED-Streifen im Außenbereich

Bedeutet IP68, dass der Streifen auch einen Hochdruckreiniger verträgt?

Nein. Die Wasserklassen bauen nur bis einschließlich 6 aufeinander auf. 7 und 8 sind Tauchprüfungen in stehendem Wasser – keine Strahlwasserprüfungen –, ein Gehäuse mit IPX8 hat also nicht automatisch IPX5 oder IPX6 bestanden. Geräte, die beides können, tragen beide Ziffern, etwa IPX5/IPX7. Halten Sie den Hochdruckreiniger deshalb von allen LED-Streifen fern und wischen Sie Schmutz lieber mit einem Tuch ab.

Kann ich einen normalen IP20-Streifen draußen verwenden, wenn er ganz geschützt sitzt?

Nein. IP20 hat als zweite Ziffer eine 0 – überhaupt keinen Wasserschutz –, und auch an geschützten Stellen setzen Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwankungen der Elektronik zu. Unsere Empfehlung ist IP65 als Minimum für alles, was draußen sitzt, egal wie geschützt der Platz wirkt; dieselbe Untergrenze nennt auch unser allgemeiner Streifen-Ratgeber für überdachte Außenbereiche.

Was bedeutet das X bei IPX7?

Dass eine Ziffer nicht angegeben ist. IPX7 dokumentiert nur den Wasserschutz (Untertauchen bis 1 Meter für 30 Minuten) und sagt nichts über Staub. Bei LED-Streifen für draußen sehen Sie meist den vollständigen Code – etwa IP65, IP67 oder IP68, wobei die 6 für staubdicht steht.

Was passiert, wenn ein IP65-Streifen dort liegt, wo Wasser stehen bleibt?

Dann ist er außerhalb seiner Prüfung. IP65 ist gegen Strahlwasser geprüft – nicht gegen Untertauchen –, und ein Streifen in einer Pfütze ist faktisch untergetaucht, bis die Pfütze weg ist. Genau für diese Situation ist die 7 geprüft (bis 1 Meter für 30 Minuten). Montieren Sie auf waagerechten Flächen, auf denen sich Wasser sammeln kann, deshalb IP67 – oder montieren Sie den IP65-Streifen so, dass das Wasser ablaufen kann.

Welche Schutzart braucht Licht im und am Pool?

Licht, das im Wasser liegt, muss IP68 haben – dauerhaftes Untertauchen. Am Beckenrand, wo das Licht „nur“ Spritzer und Strahlen abbekommt, gilt dieselbe Logik wie im übrigen Garten: IP65 geschützt, IP67 frei bewittert. Und eine Regel gilt ausnahmslos: 230-V-Streifen haben im Pool nichts verloren. Elektroinstallationen im und am Pool gehören immer in die Hände einer Elektrofachkraft.

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Das gesamte Sortiment finden Sie in der Kategorie LED-Streifen für den Außenbereich, oder Sie lassen den Streifen-Konfigurator Ihr Projekt durchrechnen. Die Grundregeln zu Spannung, Kürzen und Montage stehen im LED-Streifen-Ratgeber, die Dimensionierung im Netzteil-Ratgeber – und geht es um IP-Anforderungen im Badezimmer, haben wir einen eigenen Ratgeber zu Spots im Bad. Weitere Ratgeber finden Sie in unserer Ratgeber-Übersicht.

Bereit zur Auswahl?

Von IP65-Arbeitspferden bis zum IP68-Band im Silikonschlauch – sehen Sie sich die Kategorie mit LED-Streifen für draußen an.

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